| Hot: |

Seven Ghosts River Wave Indonesia Rip Curl Tip 2 Tip Movie April 2011
Tip 2 Tip “Seven Ghosts” … somewhere deep in Indonesia … total freakig
Rip Curl hat es wieder einmal geschafft, mit einigen Surfern einen wahnsinns Film mit bisher noch unbekannten Surfspots zu drehen.
Seven Ghosts ist quasi das neunte Kapitel und zeigt unglaubliche Preview Footage die am 11. April 2011 dann endlich auch in der kompletten Version zu sehen ist. Hier ein kleiner Vorgeschmack:
Die Rip Curl International Team Rider Bruno Santos, Dean Brady, Tyler Larronde, Oney Anwar und Tom Curren einer der Mitinitiatoren der Rip Curl Search machten sich am 20. März 2011 auf die neue Suche tief in das Indonesische Inland um teilzunehmen an dem kürzlich entdeckten River Break der im nahen Dorf nur “The Seven Ghosts” genannt wird.
Was heraus kam war eine Surfsession über die die Surfwelt noch Wochen und Monate sprechen wird.
Das 2 minütige Preview macht nicht nur Lust auf mehr Film Footage, sondern verführt direkt dazu, das Surf Brett einzupacken, den nächsten Flieger zu besteigen und sich auf nach Indonesien zu einem unvergesslichen Surf Erlebniss zu machen.
Genießen und auf jeden Fall den Film angucken, das erste was wir am 11. April machen werden ist, den Movie zu bestellen!”
Grüße euer surf-house Team



Keep surfing erzählt die Geschichte von sechs Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Nur ihre Leidenschaft für das Surfen haben sie gemeinsam und die Tatsache, dass sie alle in einer Stadt leben oder gelebt haben, die tausende von Kilometern von der nächsten Meeresbrandung entfernt ist. Ihr Enthusiasmus für diesen Sport prägt ihr ganzes Leben und lässt sie ungewöhnliche Wege suchen, ihren Traum vom Ritt auf der Welle trotzdem zu verfolgen.
So beginnen sie eine Flusswelle mitten im Herzen von München zu surfen. Ihre Begeisterung und ihre Lebensfreude führen im Laufe weniger Jahre zu einer stetig wachsenden, einzigartigen Gemeinschaft von Flusssurfern. keep surfing ist eine Ode an die Fähigkeit des Menschen glücklich zu sein und entwirft dabei fast nebenbei ein Bild der Stadt München, die viel mehr ist, als nur die Heimat von wohlhabenden Bier – und Brezelliebhabern. Der Film wirft einen Blick auf das anarchistische Herz der Stadt, zeigt sie als Heimat von Individualisten und einen Ort wo die unterschiedlichsten Lebenskonzepte ein zuhause finden können.
Der Film braucht sich hinter seinen großen Brüdern und Schwestern aus den USA und Australien -meist millionenschwere Produktionen- nicht zu verstecken. “Björn hat lange und sehr hart an diesem Projekt gearbeitet. Wir sind sehr stolz auf das Ergebnis, das eine wichtige Facette des Deutschen Surfens und der Deutschen Surfszene dokumentiert. Ich bin mir sicher das dieser Film international hohe Wellen schlagen wird und Björn einige Preise einbringen, und das Deutsche Surfen weltweit bekannter machen wird”, kommentiert DWV-Präsident Jan Groenendijk den Streifen.





Mit einer Länge von 6’6 und einem sogenannten round square oder squash Tail. Das Unterwasserschiff ist in diesem Fall mit einem “single concave” ausgestattet, das Brett ist für den allround Einsatzbereich gedacht und funktioniert gut in Wellen bis zu doppelt über Kopf, die auchmal ein bisschen hohl sein können.
Eigentlich nichts anderes als das Standard Board, einziger Unterschied ist hier die Tailform, das “rounded pin tail” dient dazu, das Brett in steilen Wellen stabiler und höhere Geschwindigkeiten zu halten. Mit einem Rounded Pin wird es meist ein klein wenig schwieriger die Wendigkeit bei zu behalten, hier kann aber durch das Future Fin System mit unterschiedlichen Finnen experimentiert werden.
Das Competition Board wird auch in den unterschiedlichsten varianten vom Shaper für den Surfer gebaut, großer Unterschied hier zu den Standard Boards ist die maßgebliche Gewichtsreduktion. Durch verwenden von dünneren Glasfasermatten (glas) und wesentlich weniger Harz, aber auch durch eine dünnere Kernstruktur wird Gewicht eingespart und das Brett somit wesentlich agiler und wendiger. nachteil ist hier natürlich das die Bretter wesentlich Schlagempfindlicher (Dings) sind und auch sehr leicht brechen können.

Kommentare