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Die Shorboard Revolution
Ende der 60er, Anfang der 70er kamen die ersten Shortboards an die Strände. Eine Grössenentwicklung von 10 Fuß auf bis hin zu 6 Fuß war damals keine Sensation. Mit diesen Brettern konnte in der “Pocket” gesurft werden und Dick Brewer hat für diese “pocket rockets” die Lorbeeren geerntet. 1966 hat Nat Young (Australier) die Worl Championships auf seinem Shortboard “Sam” gewonnen, dieses von Goerge Greenough und Bob McTavish gebaute Brett ermöglichte es Nat Young härtere Turns, stylishere Manöver und eine grössere Beschleunigung zu erreichen. Dieses Board hat die Shortboard Revolution los getreten.
Thruster oder auch drei Finnen
Drei Finnen unter ein Brett zu bauen war schon länger eine Idee der Shaper, es wurde viel experimentiert, letztendlich gelang es aber erst 1981 Simon Anderson diese Idee umzusetzen und einen Performance Gewinn durch die dritte Finne zu ermöglichen.Der Thruster vereinte nun die Vorteile eines Single Fin Boards und eines Twinsers und ermöglichte noch radikalere Manöver in der Pocket einer Welle. Seit den 80ern hat es keine Grundlegende Veränderung mehr im Shortboardbau gegeben, aufgrund von neuen Schaummaterialien und Verarbeitungsmethoden wurden die Bretter immer leichter und dünner was zum heutigen Newschool Surfen mit Airs und noch radikaleren Manövern geführt hat.
Shortboards
Das typische Shortboard:
Mit einer Länge von 6’6 und einem sogenannten round square oder squash Tail. Das Unterwasserschiff ist in diesem Fall mit einem “single concave” ausgestattet, das Brett ist für den allround Einsatzbereich gedacht und funktioniert gut in Wellen bis zu doppelt über Kopf, die auchmal ein bisschen hohl sein können.
Mehr Informationen unter FATUM SURFBOARDS.com oder direkt Gero mailen unter Gero, gero@fatumsurfboards.com
Shortboard mit rounded Pin Tail:
Eigentlich nichts anderes als das Standard Board, einziger Unterschied ist hier die Tailform, das “rounded pin tail” dient dazu, das Brett in steilen Wellen stabiler und höhere Geschwindigkeiten zu halten. Mit einem Rounded Pin wird es meist ein klein wenig schwieriger die Wendigkeit bei zu behalten, hier kann aber durch das Future Fin System mit unterschiedlichen Finnen experimentiert werden.
Mehr Informationen unter FATUM SURFBOARDS.com oder direkt Gero mailen unter Gero, gero@fatumsurfboards.com
Das Competition Board
Das Competition Board wird auch in den unterschiedlichsten varianten vom Shaper für den Surfer gebaut, großer Unterschied hier zu den Standard Boards ist die maßgebliche Gewichtsreduktion. Durch verwenden von dünneren Glasfasermatten (glas) und wesentlich weniger Harz, aber auch durch eine dünnere Kernstruktur wird Gewicht eingespart und das Brett somit wesentlich agiler und wendiger. nachteil ist hier natürlich das die Bretter wesentlich Schlagempfindlicher (Dings) sind und auch sehr leicht brechen können.
Mehr Informationen unter FATUM SURFBOARDS.com oder direkt Gero mailen unter Gero, gero@fatumsurfboards.com
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