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Bikepark Wagrain

No Comments 07 Juli 2008

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Singletrail, Slopestyle und Downhill

Ein Bikepark der Sonderklasse, der neu ausgebaute Park in Wagrain. Das Salzburger Land bietet neben dem Winterspaß mittlerweile für uns Biker auch ein bisschen Sommerspaß.
Direkt neben der Gondel “Flying Mozart” Talstation in Wagrain befindet sich die Bike Factory, die Zentrale des Wagrianer Bikeparks. Der Park bietet für alle Könnensstufen etwas, ob an der Mittelstation vor der Abfahrt das Skills Center besucht wird und danach die ersten Steilkurven, Rollers und Logs ausprobiert werden. Die geübten Fahrer wagen sich auf die Trails, Namen wie “On Air”, “Angry Ants” und “Nail Games” sind Programm und lassen den Adrenalinpegel in die Höhe schnellen.
Auch die Downhiller kommen nicht zu kurz, “Comin Fast” ist mit Holzobstacles gespickt und den Abschluß bildet ein 3,5 Meter Drop, nichts für den ungeübten aber definitiv eine Herausforderung.

Geöffnet ist der Bikepark vom 14. Juni bis 14. september immer 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr. die Kosten für die Gondel Flying mozart betragen für den 1/2 Tag 12,00 Euro für Kinder und 18,00 Euro für Erwachsene. Der ganze Tag schlägt mit 16,00 Euro für Kinder und 26,00 Euro für Erwachsene zu buche, natürlich kann auch eine Saisonkarte für bis zu 185,00 Euro erstanden werden.

Immer wieder bietet der Bikepark Wagrain Events an, derAir for Cash vom 28. und 29. Juni war ein voller Erfolg und die Siegerprämie von 1.000,00 Euro sorgte für ein super Fahrer Line-Up.

Hier ein erster Eindruck was Euch erwarten wird:

Mehr Infos fidnet Ihr unter: Bikepark Wagrain und wer den jungs eine Nachricht schreiben möchte kann das hier schon erledigen: Jason Roe Mountainbike Park Wagrain.

Wir wünschen Euch viel Spaß beim Biken und “clearen” der Strecken und sehen uns dort bestimmt das ein oder andere Mal.

Euer surf-house Team Icon Smile in

biking, Surfing

Ligurische Küste und die cinque terre

No Comments 08 Mai 2008

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surfen und biken in der cinque terre

Leider, leider ist es dann doch nicht so gelaufen wie geplant, zuerst hatte ich absolut gar keine Lust, in den fünf freien tagen auch nur einmal den Rechner aufzuklappen und online zu gehen. Zweitens ist es ziemlich schwierig mitten in den Weinbergen überhaupt einen Internetzugang geschweige denn eine Mobile netzverbindung zu bekommen. Somit also der nachträgliche Bericht über die fünf Tage an der cinque terre.
Die Anreise ist ein voller Erfolg, am Brenner schneit es noch mit knapp 3 Grad so gegen vier Uhr Nachts, je weiter man dann nach Italien kommt desto höher klettert das Boardthermometer. Der Po hat Hochwasser und sieht endlich einmal nicht aus wie die letzte Brühe, quer durch Norditalien über Parma und Carrara kommen wir dann nach La Spezia an der Ligurischen Küste. Ein nettes kleines Städtchen mit einer grossen Widerstandsgeschichte während des zweiten Weltkrieges. Hier treffen wir unsere Vermieterin, und weiter geht es um 10 Uhr Morgens zu unserem schnuckeligen Häuschen in den Weinbergen in dem auf keiner Karte zu findenden Ort Muro. Schnell sind alle Formalitäten geklärt, unser Gepäck die 200 oder mehr Steinstufen den Weinberg hinunter getragen und die Strandsachen gepackt, denn es soll ja Wellen haben.

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Ein erster Blick auf das Meer, zeigt uns schon, viel haben wir nicht zu erwarten, kurzerhand geht es nach Vernazza um dort einen ersten direkten Blick zu wagen, natürlich mit der Gewißheit das hier kein Surf möglich sein wird.

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Nach einem Mittagessen in einem netten kleinen Restaurant fühlen wir uns von der nächtlichen Fahrt und den mehr als 200 Stufen die ich leider mehrmals gehen musste (wers nicht im Kopf hat hat es in den Beinen) so geplättet das der Plan auf einen gemütlichen Strandtag in Levanto abgeändert wird. Die Fahrt dahin obwohl es nur 18 Kilometer von Vernazza sind, zieht sich etwas in die Länge, bergauf über eine einspurige Serpentinen Strasse geht es nur langsam voran und auch der Weg hinunter ist nicht anders geartet. Hier zeigt sich warum in der cinque terre die Uhren etwas langsame laufen, denn wir benötigen von Vernazza nach Levanto knapp 1,5 Stunden was auch auf die vielen Stops mit Staunen zurück zu führen ist. Hier hat der Schöpfer mal definitiv eine besondere Portion Liebe in den Landstrich gehaucht und so satte, vor Gesundheit strotzende Natur sieht man einfach selten.

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So hier mach ich mal eine schöpferische Pause, to be continued …

Greetz von Andrea, Robert & Sam


surf-house BLOG

unser BLOG wird nicht nur Themen zum Surfen und Wellenreiten in Europa behandeln.

Wir sind leidenschaftliche Brett Sportler und sehen natürlich das Thema Surfing als unseren Schwerpunkt an, werden aber auch Highlights zu den Bereichen Snowboard, Mountainbike, Motocross und Skydiving immer wieder in unseren Beiträgen mit einbeziehen.

Viel Spaß beim durchstöbern unseres BLOGs,
Euer surf-house Team

 

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