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Surf Events, Surfing

ADH Open 2009 – Saisonauftakt mit Starterrekord

No Comments 27 Mai 2009

Hot:Sun in ADH Open 2009 – Saisonauftakt mit StarterrekordSun Dark in ADH Open 2009 – Saisonauftakt mit StarterrekordSun Dark in ADH Open 2009 – Saisonauftakt mit StarterrekordSun Dark in ADH Open 2009 – Saisonauftakt mit StarterrekordSun Dark in ADH Open 2009 – Saisonauftakt mit Starterrekord

Adhposter in ADH Open 2009 – Saisonauftakt mit Starterrekord Die diesjährigen ADH Open machen Ihre Aufwartung mit neuem Starterrekord. Über 250 Starter sind bereits gemeldet und machen sich gerade bereit für den traditionellen Auftakt der Surfsaison.

An einem der besten Beachbreaks der Welt werden in der Woche vom 30.05. – 06.06. hunderte Surfer erwartet, die in den Klassen Open Men, Open Women, Longboard Men und Longboard Women um die Titel der Studentenmeisterschaften kämpfen.

Ein Blick auf das Starterfeld macht schnell deutlich, dass Fans und Zuschauer sich auf spannende Heats und reichlich Action freuen können. In der Klasse Open Men werden Vorjahressieger Arthur Wystrychowski (Berlin) ebenso wie Dauerfavorit Gerry Schlegel (München) erwartet. Herausgefordert von einem großen Feld von Talenten deutscher Hörsäle wird der Titelkampf in dieser Klasse besonders spannend.

Bei den Frauen und Longboardern wird nicht weniger nervenaufreibend sein, wer schlussendlich “betitelt” nach Hause fahren wird. Mit Starterfeldern von je weit über 30 Surferinnen sind wir gespannt, ob eine der Favoriten und Vorjahressieger oder ein neues Talent mit dem Pokal im Arm die Rückreise antritt.

Dass für ausreichend Rahmenprogramm gesorgt ist, hat sich offenbar bereits rumgesprochen, denn auch die Zahl der erwarteten Fans und Mitreisenden sprengt in diesem Jahr alle bisherigen Rekorde. Erwartet werden hunderte Fans, die Ihre Kommilitonen lautstark am Strand anfeuern. Neben zahlreichen Sachpreisen für die Sieger haben Sponsoren und Organisatoren keine Mühen und Kosten gescheut und warten mit einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm auf.

Die Wellenvorhersagen für den Ankunftstag sehen vielversprechend aus: 25°C, Offshore und entspannte 1-Meter-Wellen erwarten die Studenten.

Greetz euer surf-house Team

Surf Events, Surfing

Bobby Martinez gewinnt Teahupoo Billabong Pro

No Comments 19 Mai 2009

Hot:Sun in Bobby Martinez gewinnt Teahupoo Billabong ProSun Dark in Bobby Martinez gewinnt Teahupoo Billabong ProSun Dark in Bobby Martinez gewinnt Teahupoo Billabong ProSun Dark in Bobby Martinez gewinnt Teahupoo Billabong ProSun Dark in Bobby Martinez gewinnt Teahupoo Billabong Pro

Bobby Martinez Teahupoo in Bobby Martinez gewinnt Teahupoo Billabong Pro

Bobby Martinez gewinnt Teahupoo Pro

Bobby Martinez gewinnt Teahupoo Pro Contest

Was für ein Event. Trotz neuem Wettbewerbsformat wurden 11 der möglichen 12 Tage der Waiting Period genutzt um die diesjährigen Billabong Pro Teahupoo zum Ende zu bringen. Nachdem die Trials wie jedes Jahr mit nahezu perfekten Wellen gesegnet waren, stand schon vor dem ersten Contest-Tag fest, dass das Mainevent wieder ein Kampf gegen die schlechten Bedingungen werden würde.

Contest-Director Luke Egan sah sich nach dem frühen Start gezwungen fünf Lay-Days einzuschieben, da weder Wellen noch Wetter mitspielen wollten. Am Montag Nacht (deutscher Zeit) starteten dann endlich die verbliebenen Heats der zweiten Runde. Dienstag Nacht (deutscher Zeit) folgte der letzte Wettkampftag.

Teahupoo Final1 in Bobby Martinez gewinnt Teahupoo Billabong Pro Die europäische Fahne -nach Zweitrunden-Niederlagen von Marlon Lipke, Jeremy Flores und Tim Boal- wurde vom jungen Basken Aritz Aranburu erfolgreich bis ins Halbfinale getragen. Dort erst musste sich Aritz dem späteren Event-Sieger Bobby Martinez in einem spannenden Heat knapp geschlagen geben.

Aritz sorgte auf seinem Feldzug auf Platz 3 für mächtig Wirbel, als er nacheinander Dane Reynolds, Kelly Slater und Damien Hobgood (alle USA) und im Viertelfinale noch Tom Whitaker (Australien) nach Hause schickte. Aritz startete als einer der am niedrigsten gesetzten Surfer ins Event und wurde dementsprechend in jeder Runde gegen die am höchsten gesetzten Surfer geschickt. “Das hat meine Motivation hoch gehalten“, so der abgeklärte Kommentar von Aritz.

Teahupoo Final3 in Bobby Martinez gewinnt Teahupoo Billabong Pro Durch seinen dritten Platz (geteilt mit Michael Campbell) springt Aritz im Gesamtranking vom letzten auf den 19. Platz und lässt damit Surfer wie Kelly Slater und Dane Reynolds vorerst hinter sich. Bobby springt durch seinen Sieg vom 19. auf den 7. Platz. Taj Burrow, der im Finale den Kürzeren zog, hält Anschluss an Joel Parkinson und belegt nun Platz 2 mit 2318 Punkten vor Parko mit 3000 Punkten. Der Kampf um die Weltmeisterschaft wurde also wieder ein wenig spannender, Parko hält nun die Spitzenposition mit weniger als 700 Punkten Vorsprung, statt zuvor mit fast 800.

Die anderen europäischen Surfer werden Tahiti mit gemischten Gefühlen verlassen. Marlon Lipke holte seinen ersten World Tour Heat-Sieg und sicherte sich mit einem geteilten 17. Platz sein bestes Saisonergebnis. Auch wenn das zum Re-Qualifying am Ende der Saison nicht ausreichen wird, gibt es doch Hoffnung und eine Menge Selbstvertrauen für die kommenden Events.

Teahupoo Final4 in Bobby Martinez gewinnt Teahupoo Billabong Pro Tim Boal wurde zum dritten Mal in Folge 17. und liegt mit einem geteilten 25. Platz im Gesamtranking noch innerhalb der Qualifikationszone. Miky Picon, Michel Bourez und Tiago Pires schieden in der ersten Runde aus und liegen zusammen mit Marlon im Moment im unteren drittel der World Tour Tabelle. Jeremy Flores, aufgrund seiner starken letzten Saison für alle Events mit dem neuen Format in die zweite Runde gesetzt, schied erneut als 17. aus und wartet nun seit November 2008 (zweiter Platz in Brasilien) auf ein solides Ergebnis.

Das nächste Event der World Tour sind die Hangloose Santa Catarina Pro in Brasilien. Die Waiting Period beginnt am 27. Juni, wir berichten natürlich tagesaktuell vom Abschneiden der europäischen Vertreter.

Grretz Euer surf-house Team

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Billabong Pro Teahupoo: Marlon scheitert an Taj Burrow

No Comments 13 Mai 2009

Hot:Sun in  Billabong Pro Teahupoo: Marlon scheitert an Taj BurrowSun Dark in  Billabong Pro Teahupoo: Marlon scheitert an Taj BurrowSun Dark in  Billabong Pro Teahupoo: Marlon scheitert an Taj BurrowSun Dark in  Billabong Pro Teahupoo: Marlon scheitert an Taj BurrowSun Dark in  Billabong Pro Teahupoo: Marlon scheitert an Taj Burrow

Marlon Lipke Teahupoo Pro in  Billabong Pro Teahupoo: Marlon scheitert an Taj Burrow

Marlon Lipke in Teahupoo ripping

Marlon Lipke scheitert in Teahupoo an Taj Burrow

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag deutscher Zeit läuteten die verbleibenden zwei Heats der ersten Runde den zweiten Wettkampftag ein. Contest-Director Luke Egan hatte den Start eigentlich auf 8.30 Ortszeit gelegt, entschied sich wenige Minuten vor dem Gong wegen starker Onshore Winde dazu noch einmal kurzfristig auf “On Hold” zu gehen. Nach weiteren Calls um 10.00 und 11.00 Uhr wurde dann um 11.30 endgültig gestartet, wobei die Bedingungen einem ASP World Tour Event nicht würdig waren. Besonders im Hinblick auf das viel kritisierte neue Contest-Format (mehr Infos) musste man sich fragen, wo der Vorteil des Formats liegen soll, wenn am Ende wieder in Bedingungen gesurft wird, die nichts mit “weltklasse” zu tun haben.

Nachdem Michel Bourez und Roy Powers ihre Erstrundenheats gegen Heitor Alves und Mick Campbell verloren hatten, ging der Contest wieder “On Hold”. Um 13.30 Ortszeit wurde dann mit der zweiten Runde gestartet, wobei die Bedingungen nach wie vor grausam waren und der Faktor “Zufall” eine große Rolle spielen sollte. Phil MacDonald konnte beispielsweise gegen CJ Hobgood nur eine 0.77 Welle ersurfen, sodass sich auch CJ gewünscht hätte, dass dieses Duell surfender- und nicht wartender Weise entschieden worden wäre. “You never want to win a heat like that“, kommentierte der US-Amerikaner. Der Franzose Jeremy Flores musste sich Jay “Bottle” Thompson geschlagen geben und bleibt damit auch im dritten Event ohne solides Ergebnis.

Im vierten Heat folgte das aus deutscher Sicht lang erwartete Aufeinandertreffen von Taj Burrow und Marlon Lipke. Marlon kam gut in den Heat und surfte die erste Welle. Ein kleines Cover-Up, noch etwas wackelig auf den Beinen und ein Sturz beim Ausgang aus dem Barrel. Die Judges bewerteten ihn entsprechend mit einer 2.67. Taj wartete rund 10 Minuten auf seine erste Welle, zeigte aber gutes Augenmaß und erwischte die bis dato beste Welle im Heat mit einem tieferen Barell und soliden Turns auf der Inside. Die so ersurften 7.50 Punkte allerdings waren sicherlich etwas hoch angesetzt. Marlon gelang in der Folgezeit keine gute Wellenauswahl. Er probierte fleißig, aber zog in Closeouts oder zu flach brechende Wellen rein. Taj hingegen wartete geduldig und schnappte sich zur Mitte des Heats eine weitere gute Setwelle. Er stand wieder gut in der Tube, stürzte jedoch ähnlich wie Marlon auf seiner ersten Welle beim Herausfahren. Die Judges werteten ihn mit unerklärlichen 7.83 Punkten, sodass Marlon danach in einer Combo-Situation war, d.h. er hätte beide seiner besten Wertungen ersetzen müssen, um den Sieg noch für sich zu verbuchen. In den Schluss-Sekunden des Heats gelang Marlon noch eine 4.00 Wertung, die für einige kleine Turns und ein kurzes Barrel vor der Inside gegeben wurde.

Alles in allem geht der Sieg von Taj auf jeden Fall in Ordnung. Er war der routiniertere Surfer, der mit größerer Geduld in die besseren Wellen zog. Ein großes Fragezeichen bleibt allerdings hinter den extrem hohen Wertungen für den Australier. Denn auch seine Leistung war nicht, wie die Punkte vermuten lassen könnten “good”, sondern -selbst mit Rücksicht auf die Bedingungen- höchstens “average”. Diskussionswürdig wäre das natürlich nur für den Fall gewesen, dass Marlon weitere gute Wellen gelungen wären und er eine echte Chance auf den Sieg gehabt hätte.

Der letzte verbleibende Europäer Aritz Aranburu wird in Heat 13 der zweiten Runde gegen Kelly Slater antreten. Nächster Call ist am 14. Mai 19.30 Uhr deutscher Zeit.

Greetz Euer surf-house Team


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unser BLOG wird nicht nur Themen zum Surfen und Wellenreiten in Europa behandeln.

Wir sind leidenschaftliche Brett Sportler und sehen natürlich das Thema Surfing als unseren Schwerpunkt an, werden aber auch Highlights zu den Bereichen Snowboard, Mountainbike, Motocross und Skydiving immer wieder in unseren Beiträgen mit einbeziehen.

Viel Spaß beim durchstöbern unseres BLOGs,
Euer surf-house Team

 

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