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Surfing

surfing in Liguria

No Comments 30 April 2008

Hot:Sun in surfing in LiguriaSun Dark in surfing in LiguriaSun Dark in surfing in LiguriaSun Dark in surfing in LiguriaSun Dark in surfing in Liguria

wellenreiten an der Ligurischen Küste

nun ist es wieder einmal soweit und auch wenn es diesmal nur ein Kurztrip nach Italien ist, auch dort gibt es an der Ligurischen Küste sehr schöne Surfspots. Momentan knallen die Wellen ja am Atlantik vor allem im Baskenland wieder richtig ordentlich, soweit die Swell Vorhersage recht behält, werden es bis zu 40 Fuß werden. Das heißt natürlich das auch das Mittelmeer durch die Gibralta Meerenge ein bisschen Swell abbekommt, uns verschlägt es aus diesem Grund an die Ligurische Küste und hier genau zum Weltkulturerbe “cinque Terre”. leider gibt es wenige Berichte vom surf in der “cinque Terre” somit ist unser erster Anlaufpunkt erst einmal Viareggio und danach geht es auf unentdeckte Strände und Wellen zu erkunden.

Gewohnt wird in einem sehr netten haus mitten in den Weinbergen in der Nähe von Vernazza, gefunden haben wir die schnuckelige “Hütte” natürlich online über La Casa sul Sentiero. Neben dem geplanten Surfausflug steht natürlich in erster Linie auch das “relaxen” und ein klein wenig Mountainbiking auf dem programm, soweit hier die Reiseführer nicht ganz falsch liegen, ist die “cinque Terre” für Ausflüge mit dem Fahrrad an der Küste entlang einer der wundervollsten Orte.

Wir werden nach unserem Trip natürlich einige selbst geschossene Bilder posten, einige Berichte sowohl zum Surf in Ligurien aber auch einige Fahrrad Berichte auf unserem Blog verfassen und hoffen das wir Euch damit auch den ein oder anderen “Rohdiamanten” zur Nachahmung servieren können.

Wir sind am Mittwoch den 07. Mai wieder zurück und bis dahin Euch ein schönes verlängertes Maiwochenende.

Greets vom surf-house Team


Surf Events

Surf ‘n’ Yoga im Maximum Surfcamp

No Comments 15 April 2008

Hot:Sun in Surf n Yoga im Maximum SurfcampSun Dark in Surf n Yoga im Maximum SurfcampSun Dark in Surf n Yoga im Maximum SurfcampSun Dark in Surf n Yoga im Maximum SurfcampSun Dark in Surf n Yoga im Maximum Surfcamp

Surfing and Yoga

Die große Fusion zweier sich absolut ergänzenden Bewegungsabläufe surfing und yoga ist schon länger über den Teich geschwappt, Surf & Yoga wird in immer mehr Unterrichtsprogrammen der Surfschulen mit aufgenommen.

Frisch zum Saisonstart von Maximum Surfcamp in Peniche gibt es über das Magazin SHAPE einen einwöchigen Aufenthalt (im Gesamtwert von 449,- Euro) zu gewinnen.

Y33z in Surf n Yoga im Maximum Surfcamp

Untergebracht in einem der wunderschönen Appartements mit Meerblick im Maximum Surfcamp startet der Tag vor dem Surfkurs mit einer 45 minütigen Yoga Einheit um sich optimal auf den darauf folgenden Kurs vorzubereiten. Danach geht es dann zu den aktuellen Top Spots der Region um Peniche und Baleal der wunderschönen Halbinsel ca. 80 Kilometer nördlich von Lissabon. Nach dem Surfkurs der sicherlich auch einiges an Energie abverlangt, gibt es dann zum Abschuss des Tages nochmals eine “moon-light Yoga Session” von 45 Minuten um die Muskeln zu dehnen und entspannen um für den nächsten Tag ideal vorbereitet zu sein.

Y27z in Surf n Yoga im Maximum Surfcamp

Max Reuter, langjähriger Surflehrer, ehemaliger Deutscher Meister und Surfschulbesitzer bietet in dieser Saison die “Surf ‘n’ Yoga” Kurse an (zu buchen unter: http://www.maximumsurfcamp.com/yoga.php), für 7 Tage erhaltet Ihr den 5 tägigen Surfkurs, Surfmaterial und 7 tägige Unterbringung für 449,- Euro. Sein persönlicher Kommentar dazu ist “Gegensätze ziehen sich an: Mit Yoga surft man ein-fach besser” und als ehemaliger Deutscher Meister im Wellenreiten weiß er natürlich wovon er spricht.

Y01z in Surf n Yoga im Maximum Surfcamp

Jetzt schnell zugreifen und buchen, Yoga und Surfen die perfekte Kombination und auch wir wissen wovon wir sprechen.

Y30z in Surf n Yoga im Maximum Surfcamp

Mehr Bilder gibt es hier: Yoga Gallery 2007

Greets und viel Spaß beim “yoganen” Euer surf-house Team


Theorie

Shortboard

1 Comment 09 April 2008

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Die Shorboard Revolution

Ende der 60er, Anfang der 70er kamen die ersten Shortboards an die Strände. Eine Grössenentwicklung von 10 Fuß auf bis hin zu 6 Fuß war damals keine Sensation. Mit diesen Brettern konnte in der “Pocket” gesurft werden und Dick Brewer hat für diese “pocket rockets” die Lorbeeren geerntet. 1966 hat Nat Young (Australier) die Worl Championships auf seinem Shortboard “Sam” gewonnen, dieses von Goerge Greenough und Bob McTavish gebaute Brett ermöglichte es Nat Young härtere Turns, stylishere Manöver und eine grössere Beschleunigung zu erreichen. Dieses Board hat die Shortboard Revolution los getreten.

Thruster oder auch drei Finnen

Drei Finnen unter ein Brett zu bauen war schon länger eine Idee der Shaper, es wurde viel experimentiert, letztendlich gelang es aber erst 1981 Simon Anderson diese Idee umzusetzen und einen Performance Gewinn durch die dritte Finne zu ermöglichen.Der Thruster vereinte nun die Vorteile eines Single Fin Boards und eines Twinsers und ermöglichte noch radikalere Manöver in der Pocket einer Welle. Seit den 80ern hat es keine Grundlegende Veränderung mehr im Shortboardbau gegeben, aufgrund von neuen Schaummaterialien und Verarbeitungsmethoden wurden die Bretter immer leichter und dünner was zum heutigen Newschool Surfen mit Airs und noch radikaleren Manövern geführt hat.

Shortboards

Das typische Shortboard:

Shortboard Big Guy in Shortboard Mit einer Länge von 6’6 und einem sogenannten round square oder squash Tail. Das Unterwasserschiff ist in diesem Fall mit einem “single concave” ausgestattet, das Brett ist für den allround Einsatzbereich gedacht und funktioniert gut in Wellen bis zu doppelt über Kopf, die auchmal ein bisschen hohl sein können.
Mehr Informationen unter FATUM SURFBOARDS.com oder direkt Gero mailen unter Gero, gero@fatumsurfboards.com

Shortboard mit rounded Pin Tail:

Shortboard Standard in Shortboard Eigentlich nichts anderes als das Standard Board, einziger Unterschied ist hier die Tailform, das “rounded pin tail” dient dazu, das Brett in steilen Wellen stabiler und höhere Geschwindigkeiten zu halten. Mit einem Rounded Pin wird es meist ein klein wenig schwieriger die Wendigkeit bei zu behalten, hier kann aber durch das Future Fin System mit unterschiedlichen Finnen experimentiert werden.
Mehr Informationen unter FATUM SURFBOARDS.com oder direkt Gero mailen unter Gero, gero@fatumsurfboards.com

Das Competition Board

Shortboard Competition in Shortboard Das Competition Board wird auch in den unterschiedlichsten varianten vom Shaper für den Surfer gebaut, großer Unterschied hier zu den Standard Boards ist die maßgebliche Gewichtsreduktion. Durch verwenden von dünneren Glasfasermatten (glas) und wesentlich weniger Harz, aber auch durch eine dünnere Kernstruktur wird Gewicht eingespart und das Brett somit wesentlich agiler und wendiger. nachteil ist hier natürlich das die Bretter wesentlich Schlagempfindlicher (Dings) sind und auch sehr leicht brechen können.
Mehr Informationen unter FATUM SURFBOARDS.com oder direkt Gero mailen unter Gero, gero@fatumsurfboards.com

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Surfschule

Surfboards

No Comments 08 April 2008

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Welches Brett für welche Wellen und vor allem für welchen Surfer?

Wo fange ich an? Naja eigentlich bei dem wichtigsten, beim Surfen geht es um Spaß, und den hat man definitiv wenn man auf dem Brett stehend eine Welle entlang gleitet.
Sicherlich gibt es einige Kriterien die für die in den Surfmovies gezeigten kurzen und sicherlich auch sehr schicken und einfach zu handelnden Bretter sprechen, Stylefaktor, günstigerer Anschaffungspreis, leichter zu transwportieren etc., da würden mir bestimmt noch einige Gründe einfallen.
Was spricht dagegen? Man lernt nun einmal am besten surfen wenn man es wirklich tut, nicht wenn man mit einem stylishen Brett den Strand entlang läuft. Ich möchte hier keinem zu nahe treten, die endgültige Entscheidung muss jeder für sich treffen, sich selber einschätzen und danach eine Kaufentscheidung treffen. Aber je mehr Zeit ich auf dem Brett und nicht neben dem Brett verbringe, umso mehr kann geübt werden und auch das Grinsen am Abend wird deutlich grösser sein wenn man in einer Surfsession 60 Minuten auf dem Brett stand und nicht nur 5 Minuten.

Das Grosse Geheimnis Volumen

Es gibt den allgemein gültigen Spruch “Länge läuft, Breite stabilisiert und Dicke spart Kraft” was auch absolut richtig ist. Ein Surfbrett mit viel Gleitfläche im Unterwasserschiff ist einfacher in Fahrt zu bringen, Geschwindigkeit ist das A und O um Wellen zu bekommen, da die Welle wie in der Wellenkunde schon angesprochen eine Grundgeschwindigkeit haben die vom paddelnden Surfer erreicht und auch noch überstiegen werden muss. Hier kann natürlich das Unterwasserschiff durch verschieden Methoden auf die ich später erst eingehen möchte so angepasst werden, das auch ein kürzeres brett ähnliche Eigenschaften erhält wie ein entsprechend längeres.
Bei der Surfbrettbreite muss man zwei Aspekte beachten, je breiter ein Board ist, umso Kippstabiler wird es da mehr Fläche auf dem Wasser aufliegt, Nachteil bei der Breite besteht darin das ein Surfboard durch zunehmende Breite immer mehr an seiner Wendigkeit verliert, es sei denn die Form (Outline) wird dementsprechend angepasst. Ausschlaggebend ist hier natürlich nicht nur die Breite des Brettes sondern natürlich auch die Aufbiegung (Rockerline) im vorderen (Nose) und hinteren (Tail) Bereich des Brettes.
Die Dicke des Brettes beeinflusst den sogenannten statischen Auftrib zusätzlich, da diese das Volumen stark beeinflusst und auch hier kann gesagt werden, sehr dünne Bretter sind sehr schwer in fahrt zu bekommen, sehr dicke Bretter lassen sich leicht beschleunigen, lassen aber auch wiederum einiges an der Wendigkeit einbüßen.
Um all das berücksichtigen zu können sowohl beim Brettbau als auch beim Brettkauf, gibt es hier einige Maße die ein Brett im groben definieren. Da Surfen aus dem nicht metrischen Raum stammt (letztes Jahrhundert USA) sind alle Maßangaben in foot (Fuß) und inch (Zoll) angegeben. Die Maße setzen sich zusammen aus der Brettlänge, der breitesten Stelle des Boards, und der Dicke. In Fällen in denn das Board länger gebaut wird werden noch zwei weitere Maße angegeben, diese werden ein Fuß von der Nose und ein Fuß vom Tail weg gemessen und geben so einen groben Überblick wie die Outline (äußere Form des Brettes) aufgebaut ist. Ein Fuß besteht aus 12 Zoll und nicht 10 wie die meisten vermutet hätten, ein Inch (Zoll) ist umgerechnet 2,54 Zentimeter lang, ein Zoll dementsprechend 30,48 Zentimeter. Da auch Wellenhöhen meist in Fuß angegeben werden, ist es um nicht den Überblick zu verlieren vor allem bei Wellengrössen angaben den Fuß mit 33,33 Zentimeter anzunehmen und aus einer 3 Fuß Welle somit eine 1 Meter hohe Welle zu machen. Auch hier findet Ihr mehr dazu unter dem Menüpunkt Wellenkunde. Bei einem Surfbrett kann die Längenangabe somit folgend aussehen 6’8 (6 Fuß und 8 Inch Länge wobei der ‘ für die Fuß steht und der ” für die Inch) 18 1/2 (18,5 Inch Breite) und 2 3/4 (2,75 Inch Dicke).

Statischer und Dynamischer Auftrieb

Hui hört sich nach Physik an, ist es auch ein klein wenig, ich versuche es aber so allgemein zu halten als möglich. Im Grunde ist es ganz einfach, der statische Auftrieb erfolgt durch die oben besprochenen Verhältnisse von Länge, Breite und Dicke dem Volumen eines Surfboards. Je mehr Material für den Brettbau verwendet wird, desto mehr wiegt natürlich auch ein Surfboard und muss somit durch das Volumen dieses Manko wieder wett machen. Durch das zusätzliche Gewicht wird das Brett natürlich schwerer zu handeln, durch das grössere Volumen verändern sich die Fahreigenschaften, somit ist hier immer ein Kompromiss gefordert. Das Volumen sorgt dafür das unser Surfboard auf oder an der Wasseroberfläche bleibt, je mehr davon desto weiter über der Wasserlinie schwimmt das Brett. Natürlich muss so ein voluminöses Board auch mehr Wasser verdrängen wenn es in Fahrt gebracht werden soll, das erfordert einen höheren Kraftaufwand wenn das Board in Bewegung ist. Auf der anderen Seite hat ein Board mit geringem Volumen nicht den statischen Auftrieb, schwimmt somit nicht ganz so weit an der Wasseroberfläche (vor allem nicht wenn der Surfer auf dem Board liegt). Um aber richtig gleiten zu können muss das Board eine ideale Position im Wasser haben und die kann bei einem sehr dünnen Board nur erreicht werden, wenn der Auftrieb durch Dynamik (paddeln/Geschwindigkeit) erhöht wird. Dynamischer Auftrieb wird wie der Name schon sagt durch Kraftaufwand erzeugt, im einen durch paddeln oder durch die Position des Brettes in der Welle und deren Energie Übergabe. Hierzu verhilft uns natürlich die Form des Brettes, schmale Bretter werden schneller als breite, dafür ist es schwieriger diese auf Geschwindigkeit zu bringen. Stärker aufgebogene Bretter verdrängen das Wasser beim Gleiten stärker und verlieren somit Geschwindigkeit, flachere Bretter sind zwar schneller aber dafür weniger Wendig.

Boardshapes

Es gibt unzählige Formen und Varianten von Surfbrettern, der einfachheit sollen hier nur die drei Oberkategorien angesprochen werden. Grundsätzlich hat isch aufgrund der Technologie im Brettbau einiges getan in den letzten 40 Jahren, waren die Bretter vor den goldenen 60ern noch meistens aus “Holz” gefertigt und somit sehr schwer, haben neue Materialien vor allem im Kernbereich für einige Veränderungen gesorgt. Aufgrund der Entwicklung auch im Surfstil wurden an die Bretter immer neue Herausforderungen gestellt, neue Technologien oder zumindest Verbesserungen eingeführt. Der erste große Durchbruch kam dann mit der Einführung von drei Finnen (Thruster), vorher wurden meist Single Fin oder Twinser gesurft. Auch die Brettlänge hat sich durch die verschiedenen Anforderungen verändert, in den 80ern wurden die Bretter immer Kürzer, in den 90ern immer dünner und zeitgleich erfolgte auch die Retrowelle zurück zu den langen Planken.
grundsätzlich können drei Kategorien ausgemacht werden, einmal lange etwas breitere Bretter mit einer sehr runden Nose und nicht sehr viel Aufbiegung die sogenannten LONGBOARDS (MALIBUS), die ab einer Länge von 9 Fuß auch als solche gelten. Die SHORTBOARDS, mit meist einer Spitzen Nose und unterschiedlichen Tail Varianten, die eine Größenzuordnung von 6 Fuß bis zu 8 Fuß haben können, hier sind natürlich auch Hybride mit der nachfolgenden Kategorie möglich. Als letze Gruppe dann die MINIMALIBUS (kleine Longboards) die einen Range von 7 Fuß bis hin zu 9 Fuß haben können. Grundsätzlich müssen hier noch die beiden Sonderfälle FISH und GUN angesprochen werden, ein Fishboard ist die Verkleinerung eines Shortboards und für kleinere Wellen gedacht, die Gun ist eigentlich nur etwas für grosse Wellen, hiervon sollte jeder der nicht mindestens Wellen mit bis zu der dreifachen Körpergröße surfen möchte die Finger lassen. Alle weiteren Informationen habe ich natürlich in einzelnen Artikeln gesondert zusammen gefasst damit hier der Rahmen einfach nicht gesprengt wird. Somit also entweder auf die Links im Text klicken oder aber über die Kategorien wählen oder aber über die Suche den einzelnen Post finden. Viel Spaß beim Lesen.
ROB Icon Wink in Surfboards

Surfing

Apple Green Lounge

No Comments 07 April 2008

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Maximum Surfcamp eröffnet die “Apple Green lounge”

Maximum Surfcamp in Peniche startet mit einem neuen Saisonhighlight. Ab jetzt sofort hat eines der coolsten Surfcamps und eine der besten surfschulen Portugals seine eigene Chill und After Surflounge. Somit wird dann auch neben der coolen Surf-Location auf Baleal auch noch die Möglichkeit gegeben nach dem Surf gemütlich ein Bierchen auf der Terasse zu trinken und dann den finalen Gintonic oder Lalaschnikov in der Apple Green Lounge zu kippen. Nach alter camptradition ist es ja wirklich so, viel trinken hilft um am nächsten Tag dann verkatert die besten Wellen zu genießen. Murphys Law Icon Wink in Apple Green Lounge .

So wie ich Max kenne, wird neben dem Alkoholischen Genuß natürlich auch noch die ein oder andere gute Mucke gespielt und wenn ich die Bilder richtig interpretiere, dann haben auch die Lokalen Größen zur Eröffnung mal einen Besuch gewagt. Grüsse hier an KID von Moskavid und an Ricardo Leopoldo Icon Wink in Apple Green Lounge .

Hier mal dann ein kurzer Auszug aus den Bildern vom finale Eröffnungstag, hey MAX der Balken steht Dir, gibt dir den finalen Cologne Luden Look. Fährst Dunoch die Pimpkarre? sag mal den Jungs einen schönen Gruß Icon Wink in Apple Green Lounge

 in Apple Green Lounge

 in Apple Green Lounge

 in Apple Green Lounge

 in Apple Green Lounge



Skateboarding, Snowboarding, Surfing

Free Tibet

No Comments 07 April 2008

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Tibetflagge in Free Tibet

Tibet, Olympia und China

Der Olympische Grundgedanke und die Tibetanische Kultur lassen sich sicherlich sehr einfach auf einen Nenner bringen, im Gegensatz hierzu lässt sich China und die politische Situation nicht ganz so einfach auf den Nenner des Olympischen Grundgedankens bringen, die Ereignisse der letzten Monate und die Reaktion Chinas auf die Forderung nach Unabhängigkeit Tibets eigentlich nicht mehr. Wenn man ehrlich ist, so hätten die Olympischen Spiele niemals in China ausgetragen werden dürfen, genau so wenig wie seinerzeit in Berlin, aber das IOC als auch ein Teil (welcher eigentlich genau?) hat gewählt und entschieden.

Die Medien stürzen sich momentan auf Protestaktionen die im Grunde genommen gegen China gerichtet sind, zum Leidwesen der Sportler (natürlich auch des IOC und der Funktionäre) auf deren Rücken ausgetragen werden. Grundsätzlich gehören die Spiele in Peking boykottiert, sanktioniert aber Attacken auf Sportler die trainiert und geschuftet haben um an den Spielen teil zu nehmen werden auf dem Weg mit dem olympischen Feuer attakiert.

Auf der anderen Seite ist dies unter Umständen die letzte Chance für Tibet auf die Situation aufmerksam zu machen, auf die Mißstände, auf den kulturellen Mord wie die Medien behaupten. Im Grunde genommen geht es doch nur um eines, das tibetanische Volk will seinen geistigen Führer “Dalai Lama” zurück, der geistige Führer sehnt sich nach seiner Heimat und seinem Volk nach 48 Jahren Exil in Dharamsala. Am 10 März 1959 begann der Widerstand der Tibeter gegen China mit einem Volksaufstand in Lhasa der von den Chinesen brutal nieder geschlagen wurde. Seit diesem Zeitpunkt dauert der Widerstand der Tibeter an, friedlich aber mit Nachdruck.

Nun ist es soweit, China kann nicht alle Nachrichten an den Rest der Welt zensieren, dafür ist durch die Olympischen Spiele das Spotlight zu sehr auf Peking, die Führung und auch auf Tibet gerichtet. Diese Chance nutzt sowohl der Dalai Lama mit einem sensationellen Interview gestern Abend aber auch alle Exil-Tibeter machen auf die drastischen Misstände aufmerksam. Unter Umständen zum letzten mal, eine letzte Chance, nicht nur für Tibet die Unabhängigkeit durch Medienpräsenz und Aktionismus zu erzwingen, sondern auch die Chance für China die nach innen gerichtete Politik und die Abgrenzung in Globalität zu verwandeln und ein wirklicher Player auf dem Weltmarkt zu werden. Wofür wird sich China entscheiden? Die politisch überholten Werte bei zu behalten, oder sich kulturell und wirtschaftlich der Welt zu öffnen. All das liegt hier auf den Wagschalen, Politik, Wirtschaft, Kultur und was zeigen die Medien? Bilder von Menschen die eine geistige Haltung vertreten, zum Aktionismus schreiten, Gewalt anwenden obwohl es Ihrer Philosophie und Kultur widerspricht. Sportler die das alles auf dem Rücken austragen müssen, die geschubst werden, die beschimpft werden und und und, aber hey Ihr alle vertretet eine Nation die bislang noch keine Stellung abgegeben hat, Ihr habt keine Stellungnahme abgegeben. Es wird Zeit! Free Tibet! Free Tibet und lasst den Dalai Lama zurück kehren, denn er als geistiger Führer, ist wohl der einzige der Tibet auch führen wird und kann, nicht China.

Free Tibet


surf-house BLOG

unser BLOG wird nicht nur Themen zum Surfen und Wellenreiten in Europa behandeln.

Wir sind leidenschaftliche Brett Sportler und sehen natürlich das Thema Surfing als unseren Schwerpunkt an, werden aber auch Highlights zu den Bereichen Snowboard, Mountainbike, Motocross und Skydiving immer wieder in unseren Beiträgen mit einbeziehen.

Viel Spaß beim durchstöbern unseres BLOGs,
Euer surf-house Team

 

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